Rechenzentren und Infrastruktur 4/2016

Zur jüngsten iX-Ausgabe (11/2016) ist die Beilage Rechenzentren und Infrastruktur 4/2016 erschienen. Darin untersucht Ariane Rüdiger genau die Unterschiede zwischen den Zertifizierungen von TÜV IT und der neuen Konkurrenz durch das Uptime Institute (S. 12), das derzeit auf den europäischen Markt expandiert – ausgerechnet von London aus.

Außerdem legt sie ausführlich dar, was sich mit der EU-DSGV ab 25. Mai 2018 in Deutschland ändern wird, wenn das gemeinsame europäische Datenschutzrecht gilt: Viele Regeln, wenig Neues (S. 22). Dazu gibt es einen Rack-Einkaufsführer, einen Verkabelungsbericht (S. 10), Ratgeber zur ISMS-Einführung und zum Thema Security Operation Center sowie eine Einführung in Data Center as a Service (S. 19). Ein weiterer Schwerpunkt ist die RZ-Infrastruktur von Cloud-Rechenzentren. Wie man ein hochskalierbares Design mit MLAGs und Stacks aus mehreren ToR-Switches baut, zeigt Olaf Hagemann (Extreme Networks) am Realbeispiel (S. 16), und Gordon Haff von Red Hat erinnert daran, dass auch hinter der Cloud handfeste Hardware steckt, die physikalischen Gesetzen gehorcht; konkret geht es ihm um die Frage der Latenzen (S. 18). Den Einstieg besorgt diesmal kein Geringerer als Telekom-Geschäftsführer Dr. Ferri Abolhassan. „Sicherheit made in Germany“, sagt er, „entwickelt sich zum Gütesiegel“ (S. 4).

Das 28 Seiten starke Sonderheft gibt es komplett frei als Vollversion-PDF im Pressezentrum des MittelstandsWiki.