Sudetenland 1/2018

Die erste Sudetenland-Ausgabe 2018 ist so gut wie fertig und wartet mit einem sehr schönen Schwerpunkt auf: Jiří Menzel hatte am 23. Februar seinen 80. Geburtstag. Genau an diesem Tag hätte er auf der Berlinale zur Weltpremiere von Martin Šulíks Tlumočník (Der Dolmetscher) die Auszeichnung mit der „Berlinale Kamera“ entgegennehmen sollen. Weil Menzel schwer erkrankt und verhindert war, nahm die Auszeichnung stellvertretend Peter Simonischek entgegen. Weiterlesen

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Aufruf zur Fastenpredigt 2018

Das Schreiber-Redner-Duo Eichberger und Herzog bereitet für 2018 wieder eine Fastenpredigt zum Starkbierfest des G.T.E.V. Unterinntaler (Vogtareuth) vor. Anregungen sind willkommen und werden vertraulich entgegengenommen: persönlich, unter 08038-909901 oder per Mail an florian.eichberger@gmx.net. (Zum Nachhören und -lesen gibt es im Archiv die Fastenpredigt 2017.)

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Sudetenland 4/2017 und † Lubomír Doležel

Rechtzeitig vor Weihnachten ist die Sudetenland-Ausgabe 4/2017 erschienen. Zuerst geht es diesmal um Troppau/Opava, Wien und Darmstadt: Joseph Maria Olbrich ist der Schwerpunkt, zu dem Bärbel Herbig, Renate Charlotte Hoffmann, Franz Smola und Jindřich Vybíral Lesenswertes beigetragen haben. Auch Hansjürgen Gartner greift in der Rubrik Kunst und Kontext das Thema Olbrich im Zusammenhang mit Ornament und Verbrechen (so der von Adolf Loos geborgte Titel) auf. Weiterlesen

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IT-Unternehmen aus Österreich stellen sich vor

Der c’t 24/2017 wird in Österreich das Heft IT-Unternehmen aus Österreich stellen sich vor beiliegen. Im redaktionellen Teil gibt Dirk Bongardt einen sehr guten Einblick in die Start-up-Szene, Michael Praschma berichtet aus der laufenden Drohnenentwicklung, und Friedrich List hat sich den Stand des Breitbandausbaus angesehen, sowohl Glasfaser als auch 5G. Speziell das Nano-Trench-Verfahren aus Waidhofen an der Ybbs sollte aufmerken lassen. Weiterlesen

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Sudetenland 3/2017

Die dritte Sudetenland-Ausgabe ist jetzt erschienen. Titelthema ist Jaroslav Hašeks Schwejk/Švejk, mit einem guten Beitrag von Klaus Völker zur Inszenierung Erwin Piscators. Der zweite Schwerpunkt ist Johann Wenzel Anton Stamitz, Leitfigur der Mannheimer Schule und Namensgeber des Musikpreises der KünstlerGilde Esslingen. Weiterlesen

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